Duo Albin Brun - Kristina Brunner (CH)

Freitag, 12. Januar

Baröffnung 20h - Beginn Konzert 20.30h - Kollekte

Hier haben sich zwei Exponenten der Neuen Volksmusik aus unterschiedlichen Generationen gefunden: Einerseits Albin Brun, der mit seinen Bands auf vielen Bühnen dieser Welt zuhause ist und auf eine reiche Erfahrung zurückblicken kann, andererseits die junge Cellistin Kristina Brunner, welche seit einiger Zeit mit verschiedenen Formationen auf sich aufmerksam macht. Schwyzerörgeli und Cello ergänzen sich in diesem Duo wunderbar, mit ihren warmen Klangfarben bringt die Kombination Bruns Kompositionen zum Singen - melodiös und überraschend, verspielt, virtuos und berührend.

Inspiriert von alpinen Stimmungen wie auch von Musikkulturen rund um den Globus geht es hier um die Suche nach einer eigenen, persönlichen Volksmusik im Spannungsfeld von Nähe und Ferne.

Albin Brun gilt als "Poet des Schwyzerörgelis", der auf dem Instrument eine sehr persönliche Spielweise entwickelt hat und seinem Örgeli ungewohnte Klänge abringt, die oft an das Sehnsuchtspotenzial eines Bandoneons erinnern. Er erhielt diverse Preise, u.a. den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern 2013 und den Schweizer Musikpreis 2017. Kristina Brunner (virtuos auch auf dem Schwyzerörgeli) ist bekannt u.a. vom Duo mit ihrer Schwester Evelyn. Die beiden treten oft auch mit Pedro Lenz auf.

www.albinbrun.ch

www.evelyn-kristina-brunner.ch

 

      Antonio Andrade Duo (ESP)

      Sonntag, 28. Januar

      Baröffnung 19h - Beginn Konzert 19.30h - Kollekte

       

      „DOS GUITARRAS FLAMENCAS“ 

       

      In seiner mittlerweile langen Karriere hat Antonio Andrade wunderbare Gitarrenmusik für unzählige Flamenco-Produktionen geschrieben, die hauptsächlich im Dienste des Tanzes stand. Mit dem “Antonio Andrade Duo” möchte er die Vielfalt der Flamenco-Gitarre in den Vordergrund stellen, um sie in ihrer wahrhaftigen Schönheit zu präsentieren.

      “Mit einer Gitarre kann man den Himmel erreichen, mit zwei das Universum”.

       

      www.antonioandrade.com

          Sexteto Visceral Tango (ARG)

          Sonntag, 11. Februar

          Baröffnung 19h - Beginn Konzert 19.30h - Kollekte

          Wenn das Sexteto Visceral aus Buenos Airess mit ihrer unglaublich intensiven Interpretation vom TANGO auf der Bühne steht, wird diese wunderbare Musik mit ihrer ganzen Wucht lebendig und greifbar. Der Nebel aus dem Rio de la Plata weht durch die Tavernen der Grossstadt und ein tanzendes Tango-Paar vergisst sich im Sog dieser aufwühlenden Musik.

          Junge Talente aus der Tango-Stadt beehren das Goscho. Ein Muss!

          Francisco Ferrero: Klavier und musikalische Leitung
          Javier Kase: Violin
          Cecilia Barrales: Violoncello
          Nicolas Maceratesi: Bandoneon
          Mauro Paternoster: Gitarre
          Martin Wainer: Kontrabass
          Hernán Fernández: Sänger

          www.sextetovisceral.com.ar/de/

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

           

              Forlorn Elm (CH)

              Samstag, 10. März

              Baröffnung 20h - Beginn Konzert 20.30h - Kollekte

              „Forlorn Elm“ aus Bern und spielen Modern Jazzrock.

              „Dort wo sich erdige Grooves und Melodien sanft wie der Wind treffen, wächst aus den Wurzeln von Rock, Modern Jazz und melancholischem Pop eine Ulme heran.“

              Alle drei Mitglieder sind von unterschiedlichsten Stilrichtungen beeinflusst – sei es melancholischer Pop, Progressive Rock, Modern Jazz oder klassische Musik - und kreieren so ein neues Ganzes.

               Ihr erstes Album „Dreaming Awake“ gibt es auf Vinyl LP und als Digital Download. Das zweite Album „Milya“ wird im März 2018 auf dem Berliner Label „QFTF“ erscheinen.

              David Friedli, Gitarre & Komposition

              Johanna Pärli, Bass

              Luca Weber, Drums

               

                  TRIFT (CH)

                  Freitag, 4. Mai

                  Baröffnung 20h - Beginn Konzert 20.30h - Kollekte

                  TRIFT: wer kennt sie nicht, die spektakuläre und lange Hängebrücke südlich des Gadmertals im östlichen Berner Oberland, die am Fusse des Triftgletschers das Gletscherwasser überquert? Im Lied "Lengi Ziiti" wird die Trift besungen. - Die Hängebrücke symbolisiert die Verbindung von Alt zu Neu.

                  Der Haslitaler Roland Schwab trifft sich mit einer Akkordeonistin und einem Gitarristen, um alte Lieder und Melodien welche im Haslital gesungen und gespielt wurden, gemeinsam einem Publikum zu präsentieren.

                  Das typische Bergler- und Älplerleben spiegelt das damalige Leben in den Liedtexten wider.

                  Poetisch, witzig, lüpfig, urchig, fremdfötzlig, archaisch, rhythmisch, lautmalerisch, authentisch... "Bärgfiehrers Chrankheit", "Silbergleggli", "Alts Haslileed", "Riebgärteller", "Oberhasler Kühreihen",... 

                  www.rolandschwab.ch

                  Roland Schwab: Gesang, Posaune, Basstrompete, Bassflügelhorn, Tuba,
                  Serpent, Drehleier, Perkussion

                  Susanna Dill: Akkordeon, Schwyzerörgeli 

                  Claude Bowald: Gitarre, Gesang

                    

                   

                    Dave Goodmann (DE)

                    Samstag, 16. Juni Konzert 20.30h - Eintritt: 30.-

                    Sonntag, 17. Juni Workshop von 11h bis 14h - Teilnahmegebühr: 30.-

                    Kombiticket für Konzert plus Workshop: 50.-

                    Anmeldung unter goscho@bluewin.ch dringend erwünscht! Auskunft unter 079-204 0636

                    Der Kanadier Dave Goodman ist ein musikalisches Chamäleon. Aufgewachsen in einer Großfamilie in British Columbia, in der fast täglich Musik gesungen und gespielt wurde, begann er mit 12 Jahren Gitarre zu spielen, vor allem Blues- und Rockmusik.

                    Nach vielen Jahren in Kanada und USA landete Dave Goodman Ende der neunziger Jahre in Bremen, wo er seitdem lebt. Er schrieb seine ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/Songwriter. Gleichzeitig begann er, seine phänomenale Fingerfertigkeit auf die akustische Gitarre anzuwenden.

                    In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hat. Diese Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/Songwriter irgendeinem Genre unterzuordnen. Goodmans beindruckende Gesangsstimme variiert von einfühlsamem Timbre bei balladesken Stücken bis hin zu Glissando artigem Blues. Seine Songs sind meist sehr persönlich und spiegeln die Bilder seines Lebens und seiner Reisen.

                    Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo - unter anderem auch als Support für Peter Maffay und Joan Armatrading - und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker.

                    Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis!!

                    www.dave-goodman.info

                    https://youtu.be/OzAWvDo4wqI